Charly & Friends

Charly Stock, der legendäre Physiotherapeut, ist die personifizierte Tradition des Kultvereins Borussia Mönchengladbach.In seiner Kolumne beschäftigt er sich mit Ereignissen Abseits des Platzes und nach den 90 Minuten. Außerdem kommen hier auch die vielen Freunde der Weisweiler Elf zu Wort.

 

20. Januar 2014 - "Die Zeit: 1964-2014"

Im Mai - vor 50 Jahren - kam Hennes Weisweiler als Trainer zur Borussia. Sein Vorgänger Fritz Langner wechselte zu Schalke 04 in die 1. Bundesliga. Langner empfahl Hennes Weisweiler, mit dem er zusammen unter Sepp Herberger den Fußballlehrerschein gemacht hatte, dem damaligen VfL-Vorstand (Dr. Beyer, Grashoff, Hochheim). Hennes Weisweiler sei "ein Fuchs"! - Die höchste Bewertung vom "eisernen Fritz". Nach einer Rücksprache mit Sepp Herberger, dessen Assi Hennes Weisweiler kurzzeitig gewesen war, entschied sich die Führung für ihn.

Nach seinem ersten Trainerjahr wurde die Borussia Meister der Regionalliga West (der heutigen 2. Bundesliga) und stieg nach der Quali-Runde gegen Holstein Kiel, Wormatia Worms und SSV Reutlingen souverän in die 1. Bundesliga auf. Zusammen mit dem Sieger der zweiten Aufstiegsrunde: Bayern München. - Ohne Bewertung - Der Autor versteigt sich zu der Behauptung: Ohne Hennes Weisweiler hätte es 1965 keinen Aufstieg gegeben und die Borussia würde nicht die heutige Bedeutung haben. 

Die Traditionsmannschaft des VfL Borussia 1900 Mönchengladbach hat das verpflichtende Privileg sich Weisweiler Elf zu nennen. Als Dino: Charly Stock.

Zwei Nachbemerkungen:
Alle Glückwünsche für den und unseren Ehrentrainer Jupp Heynckes zu seiner doppelten Trainer-Weltmeisterschaft.
Marc-Andre terStegen möge eine nur erfolgreiche weitere Karriere haben und nach dieser bei uns im Tor stehen.  



14. August 2013 - "Zur neuen Spielzeit" 

Unsere in der Weisweiler Elf spielenden Ex-Profis beobachten die aktuellen, besonders die neuen "Jetzt-Profis" mit fachlich kritischem und selbsverständlich wohlwollendem Interesse.
Natürlich auch mit dem Hintergedanken, dass der eine oder andere nach seiner Karriere sich in die Weisweiler Elf einfädelt.
Von Marcel Jansen (HSV), hat der Autor bereits ein Kommen signalisiert bekommen. Dazu er - ein original Gladbacher - selten.

Die Traditionsmannschaft überzeugt, nach wie vor, die Fans der "Früheren", quer durch Deutschland. Das Interesse ist ungebrochen.
Unsere Sponsoren: Postbank, Fa. Overseas, Burg Wegberg, Kappa und RP sind treue Freunde (und wollen es bleiben). Beim diesjährigen 7. Kicker-Chrarity-Turnier bei Silke und Michael Lang (Fa. Overseas) überzeugte die Weisweile r Elf als Sieger mit Oliver Neuville und Lothar Röhnisch (Burg Wegberg).

Wir wünschen der aktiven Borussia eine, in jeder Weise, erfolgreiche Gesamt-Saison 2013/2014. Die Bayern sind -leider- unschlagbar.

Glück Auf und Halt Pohl.



07. Januar 2013 - "2012/2013" 

Für die Weisweiler Elf war das abgelaufene Jahr keines das schnell abgehakt werden muss - wie allgemein befürwortet -.
Sie ist stolz auf ihre Erfolge. Den krönenden Abschluss bildete der Hallenturniersieg des OnlinePrintersCup2012 in der altehrwürdigen Dortmunder Westfalenhalle vor 5.000 Zuschauern (live im TV) gegen die dortigen Borussen; mit (Michael) Rummenigge, Mill, Breitzke, Schulz, Lusch, Kühl etc.

Es gibt (eben) nur die eine Borussia - singen die hiesigen Fans. "Wir fahren nach Berlin" zum Turnier in die Max-Schmeling-Halle als qualifizierter Teilnehmer - und hoffen, beim sogenannten "Budenzauber" gut auszusehen.

Die Weisweiler Elf - in ihrem Einfachsein - bedankt sich bei ihren Fans, Freunden und Sponsoren für ihre Treue und wünscht allen ein sorgenfreies Jahr 2013.



17. August 2012 - "LIEBE WEISWEILER ELF FANS"

...ein Wort von mir - sei wieder einmal gefragt - wurde mir angetragen - und - auch wenn ich kein Schwätzer sein möchte - will ich der Bitte nachkommen.
Sich über Fußball Gedanken machen kann heutzutage "Jedermann" und "Jedefrau"; und Oma und Opa; richtige und falsche von den sogenannten Experten und den gegenentsprechenden Laien. Zu denen zähle ich mich.
Nie in meinem zigjährigen Leben habe ich gegen einen Fuß- oder anderen Ball getreten oder damit hantiert. Frei nach Churchill: "No Sports" - Er wurde damit 91.

Der sich für uns interessierende Bildschirmleser weiss um unsere Termine, Spielorte, Mannschaften und Ergebnisse. Alle damit verbundenen Aktivitäten wurden und werden perfekt organisiert und ausgeführt.
Weisweiler Elf steht für die Qualität der Tradition, der wir uns verpflichtet fühlen.
Naütrlich gehören Aufgaben und Themata dazu wie das Sponsoring, Stiftungen, PR und die Gespräche mit unseren Fans, zu denen wir allen Langmut bewusst mitbringen.

Genau so sind wir am Gedeihen unserer "neuen" Borussia nicht nur vage interessiert, sondern mit vollem Gedankenengagement bei allen Aktionen dabei.
Wir wünschen den Profis und ihren verantwortlichen Leitern und Führern eine optimale nationale und auch internationale Spielsaison. An der auch wir "Alten" teilhaben können und werden.

Bleiben Sie - bitte - unsere Freunde. Danke!



25. Januar 2012 - "RÉSUMÉ" 

Von den acht Hallenfußballtunieren der Oldies im Dezember 2011 und Januar 2012 zu denen wir eingeladen wurden, konnte die Weisweiler Elf die Hälfte als Siegerteam verbuchen. Im letzten, in Bochum bestrittenem 37.Otto Wüst Tunier war der "Bochum"- Komplex beendet worden mit einem 5:0 Sieg (nach 7 Jahreserfolgen der weiß / blauen VFLer) . In Claus Reitmaier stellten wir gleichzeitig den besten Torwart auf das Parkett, und Silvio Chiquinho wurde - von den teilnehmenden Teams - zum besten Spieler gekürt (auch in zwei vorherigen Hallenveranstaltungen) . Der Traditionsfußball wurde in diesem Winter erstmalig und vorrangig von allen Medien großzügig kommentiert und gewürdigt. Auch deshalb sind wir sehr stolz auf die Erfolge im Vergleich mit z.B. Werks-Elf Bayer Leverkusen, Werder Bremen, 1.FC Köln, Real Madrid, Hertha BSC und allen anderen Teilnehmern. Und alles - zur großen Freude und Zusammenhalt - unserer "Truppe", ich beziehe mich (noch) mit ein. Leider hat sich Trainer Norbert Ringels aus persönlichen Gründen von uns verabschiedet; Herbert Laumen ist nun Cheftrainer. In einem "Ecce" trauern wir über den Tod von Klaus Dieter Sieloff (WW Elf 1991-1992). Ein Danke an die Gönner und Spender der Weisweiler Elf, ganz besonders an Silke und Michael Lang.
Wir bitten die Anhänger der WW Elf um ihre anhaltende Gunst und Treue. Bleiben Sie uns auch weiterhin gewogen, wir danken dafür persönlich und herzlich.



 

 

16. November 2011 - "VOR JAHRESSCHLUSS"

Nach der (fast) abgeschlossenen sehr erfolgreichen Spielzeit des auslaufenden Jahres 2011 standen für die Verantwortlichen und aktiven der Weisweiler Elf noch einige Pflicht- und Ehrenaufgaben, sowie Repräsentationen an.

Zuerst galt es vom 04.11. bis 06.11.2011 in Frankfurt am Main den Turniersieg des letzten Jahres im "Copa-Business-Cup" zu verteidigen, der zum Rahmenprogramm des Bundespresseballs gehört, an dem wir auch teilnahmen. Diesmal wurden wir nur dritter Sieger (von 15 Teilnehmern), die Hannoveraner waren tagesbesser.

Dienstag, 08.11.2011 bat Günther Netzer die Geschäftsführer der Weisweiler Elf (Karlheinz Pflipsen, Jörg Jung, Peter Wynhoff) und mich zu einem Dinner in das Bohemian Künstlerlokal "Kronenhalle" in Zürich. Für die Beteiligten, zusammen mit (inzwischen) Weltmann Netzer, ein Erlebnis mit Erninnerungswert. Tags darauf war Frau Gisela Weisweiler eine sehr charmante Gastgeberin. Sie zeigte uns die Sehenswürdigkeiten der "heimlichen" Hauptstadt der Schweiz - Zürich; und führte die Equipe ins "Sprüngli", auch eine Szenelokalität. Rundum alles gelungen.

Für den Autor steht noch ein Grabbesuch am 05. Dezember 2011 an, dem Geburtstag unseres Namensgebers Hennes Weisweiler.

 



09. Juni 2011 - " KREUZ UND QUER" 

Nach langer Denkpause heute ein paar kurze Kreuz- und Quergedanken.

Vorbemerkungen zur "Profi-" Borussia:

Im Februar diesen Jahres entschloss sich die Führung es mit einem Trainertausch zu versuchen. Das der gefundene Lucien Favre die richtige Wahl war, bewies letztendlich das "Reli-Spiel" in Bochum. 
Wir wünschen der künftigen Mannschaft und ihrem Trainer eine sorglosere Saison. Auch künftige Spielzeiten mögen nur Gutes versprechen. - Mischa Frontzeck gehört trotz allem zur Weisweiler Elf.

Die diesjährige Mitgliederjahreshauptversammlung sollte nach Willen einer "Initiative" ein anderes Vereinsstatut beschließen. Das Bisherige - Fundament der Borussia e.V. und GmbH - war immer wieder verbessert worden und den Mitgliedern und Fans sicherer. Auch eine Einsicht der Vernunft, die heuer leider nicht immer obsiegt. Vize Helmut Grashoff sähe sich mit und in seiner "launischen Diva" bestätigt.
Wir können uns vorstellen, dass es zwischen den "Großen": Günter Netzer, Berti Vogts, Hacki Wimmer und Rainer Bonhof Gespräche über Planungen der Zukunft Borussias gibt. Ein Parlamentär wäre auch einen Versuch wert. Jupp Heynckes ist derzeit - leider - nicht verfügbar, bzw. zu haben.


Zur Weisweiler Elf:

Sie besteht 2011 bereits 20 Jahre, die uns sportliche Freude, Abwechslung und Zusammenhalt brachten. In allen Adjektiven gleich verteilt.
Zusammen mit dem 75. Geburtstag des Autors und dem 5. Kickerturnier unseres Sponsors Michael Lang (Charity-Turnier f. die Aktion "Lichtblicke"), ist ein kleines 100-Jähriges im Spätsommer (oder Frühherbst) geplant. Vorher möchten wir Frau Weisweiler und Günter Netzer in Zürich besuchen.

Das deutschlandweite große Interesse an der Weisweiler Elf braucht größte interne Organisation. Am 18. Juni diesen Jahres muss das Team sogar zwei Spieltermine in verschiedenen Städten bestreiten. 
Obige Wiederholung: Aber es macht allen Spaß.

Bleiben Sie uns - bitte - treu (und gewogen = Moderation aus dem WDR3).



13. November 2010 - "GEDANKENSPLITTER UND NEUES"

Das ausklingende Jahr erinnert zugleich an Chris Budde, der sich vor einem Jahr - von einem Tag auf den anderen - verabschiedete.
Wir haben seine Passion - Die Weisweiler Elf - weitererhalten und fortgeführt. Seinen liebevollen und perfekten Enthusiasmus dabei konnten wir - vielleicht - nicht immer realisieren.
Deshlab bleibt Chris als zurückhaltend und stiller Freund und Initiator in unser aller Gedanken und Bewußtsein.

Auch an das vergangene Jahrzehnt des ersten Jahrhunderts im dritten Millenium erinnert sich die Weisweiler Elf mit großer Dankbarkeit und uneingeschränkter Freude.
Beide Attribute gelten dem großen Interesse aller Fans der Weisweiler Elf, und - natürlich - der Borussia Mönchengladbach. Wir versuchen unser bisheriges Niveau nicht nur zu erhalten, sondern, trotz aller Widrigkeiten, zu verbessern.

Beweisen konnten wir dies wieder am vergangenen Wochenende in Frankfurt am Main. Zum Rahmenprogramm des Sportpresseballs 2010 in der Frankfurter Oper (zu dem wir eingeladen waren, Kaiser Franz wurde zur Sportlegende gekürt), gehörte ein Indoor-Fußballturnier mit 15 Traditionsmannschaften, davon 6 Bundesligisten. Im Endspiel - nach 5 Stunden - und für uns 7 Spielen, konnte sich die Weisweiler Elf gegen die Türkische Nationalmannschaft (Türkei Allstars), die in der Bundesliga gespielt hatten, mit 4:2 siegreich durchsetzen. Es war - in etwa - eine Art Länderspiel, denn auch wir bieten fünf Nationalspieler auf. 

In eigener Sache. Durch einige Terminverschiebungen bedingt, hat die Weisweiler Elf im Jahr 2011 noch Daten für Spiele zu vergeben. Interessenten melden sich bitte bei Jörg Jung oder in der Rubrik Spielanfrage.



01. November 2010 - "DIE STILLE BORUSSENRAUTE"

Übernommen aus der Westdeutschen Zeitung 

Als der Mythos Bökelberg sich seinem Ende zuneigte, als der letzte Sitz aus dem Stadion geholt wurde, war sie noch immer ein Symbol des Gladbacher Fußballvereins: Die drei Meter hohe, fast zwei Meter breite und eine Tonne schwere Borussen-Raute.
Es war der ehemalige Mannschafts-Masseur Charlie Stock, der Anfang der 80er Jahre die Idee zu dem Borussen-Stein hatte. Der Koloss sollte eine Erinnerung für alle Spieler und Vereinsmitglieder sein, die im Ersten und Zweiten Weltkrieg gefallen waren. Stock sorgte dafür, dass das Mahnmal aus Sichtbeton mit einer Holzstruktur in Form des VfL-Emblems, der Raute, gegossen wurde. Die Namen der rund 80 Gedenkopfer wurden in Bodenhülsen in die Platte des Steins einbetoniert.
Anfang September 1983 wurde der steinerne Riese am Bökelberg, hinter dem damaligen VIP-Zelt am Schürenweg, errichtet. Am 25. September 1983 folgte die feierliche Einweihung. Unter den Gästen waren einige ehemalige Borussen-Kicker wie Josef „Jupp“ Heynckes.
„Die Veranstaltung war um zwölf Uhr und wurde vom Glockenläuten der St.Elisabeth-Kirche an der Bergstraße begleitet“, erzählt Charlie Stock. Die Raute geriet im Laufe der Jahre an ihrem stillen Platz immer mehr in Vergessenheit, wurde nur noch wenig beachtet – bis man sie im Januar 2006, wenige Monate vor der Sprengung des Bökelberg-Stadions, an ihren neuen Standort im Nordpark brachte.
Ex-Spieler Friedhelm Frenken, der heute einen Natursteinhandel betreibt, organisierte den Transport mit einem Schwerlastkran. Für die Raute wurde nahe am neuen Stadion ein Platz umgeben von Bäumen geschaffen.
Der steinerne Boden, auf dem sie heute steht, ist ebenfalls in Form einer Raute angelegt. „Der Standort ist nicht nur besonders schön, sondern passt auch gut. Aussagen zufolge soll an der Stelle mal ein Friedhof gewesen sein“, so Kreuels.
Unmittelbar neben dem Stein steht zudem ein ehrwürdiger Borussenbaum, der ebenfalls einen Umzug vom Bökelberg hinter sich hat. Es ist die so genannte Meistereiche. Die deutsche Kaiser-Eiche wurde beim Treffen der Meistermannschaft von 1970 im Mai 1980 als zehnjährig gewachsener Baum gepflanzt.

Die Raute kann für die Fans vor dem Spiel ein Ort der Stille sein

Außerdem stehen zwei Natursteinmuschelbänke vor dem Memorial. Dr. Franz Wichelhaus, ein Ex-Borusse, hatte sie damals zur Einweihung des Steins gestiftet. „Die Raute kann heute ein Ort der Stille sein, an dem der Fan kurz vor dem hektischen Spiel zur Ruhe kommt, sich besinnen kann“, so Elmar Kreuels, zuständig für Archiv, Traditionspflege und Stadionbesichtigungen.
Seit März 2006 ist die Stein-Raute zudem Teil der „Deutschen Fußball-Route NRW“.

Steine im Nordpark

Rauten: Am Nordpark gibt es weitere besondere Steine. Hinter dem Stadion wurden über 6000 schwarze und weiße Steine in Rautenform eingelassen. Sie konnten von Fans während der Bauphase des Stadions für etwa 170 Euro gekauft werden. Die Steine sind durchnummeriert, auf Edelstahlplatten steht der Name des jeweiligen Besitzers.



30. Oktober 2010 - "ANGEKOMMEN..."

...im "Reli"-Unterricht der Gesamtschule MG-Hardt ist - neben der Volkskunde - auch eine Traditionszeit. Die letzten 100, genauer 110 Jahre des VfL Borussia und der Stadt Mönchengladbach.
Die beleherten 15-Jährigen (1995 geboren, im Jahr des letzten nationalen Titels der Borussia) konnten Vergangenheit mit Glaube und Erwartung verbinden und (vielleicht) Erkenntnis oder sogar Lehren daraus gewinnen.



16. Juli 2010 - "GOTT - FUßBALL"

Es gibt die These, dass Gott ein Hormon sei, welches Serotin heißt. Dieses produziert im humanen Körper das Gefühl der Zufriedenheit und erzeugt Heiterkeit. Und jeder Mensch (die Primaten nicht) auf dieser Erde erlebt es in sich, egal welcher Ethnik und Glaubensrichtung er anhängt. Eine Denkweise der jeder folgen kann.

Ich spreche obiges Hormon ebenso dem Fußball zu, auch wenn wohl jedes Hormon ein gegenteilig wirkendes hat. Wegen der gesundheitlichen Ordnung bzw. des Ausgleichs (z.B. Ying und Yang).

Die abgelaufene Fußball-WM war ein kleiner "wissenschaftlicher" Beweis zur eben benannten Theorie. Der erklärungsgenötigte Fußball-Anhänger schlägt nun nach der WM in seiner Not eher ein Ei über das abgelaufene Geschehen und macht daraus "strammen Max". Günter Netzer ist dankbar und im nachhinein froh dieses Gourmet-Gericht nicht auch noch erklären zu müssen. - Natürlich kann der Drittplatzierte eines Wettbewerbs nicht von der berühmten Augenhöhe sprechen. Das ist Brustwarzenhöhe, auf denen man bekanntermaßen auch gehen kann. Dazwischen (warum formuliert dies niemand) liegt - Mundhöhe - (mit angedeutetem Zähnefletschen; lehrhaftes liegt mir dabei fern - bitte!). Man darf sich wieder "normal" verhalten, gruppenmäßig oder allein; mit seinem Serotin.

Wenn ich das "Anti" gefunden habe und erklären kann melde ich mich wieder, mit einem kollegialen Gruß an die Plagiaten.



12. Juli 2010 - "EIN PAAR GEDANKEN"

Ein halbes Jahr nach Chris Buddes plötzlichem Ableben hat die Weisweiler Elf ein anderes Gesicht bekommen. Die von ihm vororganisierten Spieltermine sind bisher perfekt umgesetzt worden.

Ich will zu dem sich hochauftürmenden Informationsschrott nicht zusätzlichen hinzufügen, aber Chris wäre doch zufrieden. Auf seinem Grabstein steht sein alltäglich gebrauchter Spruch: "Halt durch!" Man kann in diesem Spruch eine Richtung suchen; das gute Ziel ist kaum findbar.

Keine düsteren Gedanken. - In unseren Reihen begrüßen wir Thomas Hoersen. Er fädelte sich in Fritzlar/Haddamar/Kassel so nahtlos in unser Team ein, als spiele er schon lange dort. - Einige "alte" Freunde sind uns (vorübergehend) leider verloren gegangen (Websiteumstellung). Wir finden Sie aber wieder.

Die Begegnungen sowie vielen Gespräche mit den Fans der Weisweiler Elf in Nord, Süd, Ost und West sind und bleiben die Bestätigung für unser Engagement zum Wohl und auch zur Wehe Borussia Mönchengladbachs und ihrer Tradition über inzwischen 110 Jahre.